Viele Menschen sind seit vielen Jahren, vielleicht Jahrzehnten bei einer Bank. Warum, dürfte sich da mancher fragen, soll ich noch vergleichen? Doch: Vertrauen ist gut, vergleichen ist besser. Und das gilt besonders, wenn es um das eigene Geld geht. Das Girokonto mag bei der Hausbank gut aufgehoben sein, ob sie für eine Festgeldanlage die beste ist, sollte erst überprüft werden. Vielfach ist es nämlich so, dass sich beim Festgeld Vergleich sehr bald herausstellt, dass andere Banken mehr Zinsen zahlen und bessere Konditionen bieten.
Häufig sind es sogar die Direktbanken, die im Festgeld Vergleich sehr gut abschneiden. Sie haben keine Filialen und weniger Personalkosten, können somit bessere Angebote machen. Aber viele Filialbanken machen günstigere Online Angebote. Die Zinsangebote klaffen ganz enorm auseinander. Da gibt es Zinssprünge von 1,60 % bis zu 3,65 % und mehr. Das ist immerhin bares Geld. Oft ist auch die Höhe der geforderten Mindesteinlage, die von vielen Banken für ein Festgeldkonto angesetzt wird, eine Hemmschwelle. Nicht jeder hat mal eben so 3.000 Euro auf der Hand. Sieht man die Vergleiche der Festgeldangebote im Internet genau an, so stellt sich heraus, es gibt auch Banken, die sehr gut bereits ab dem 1. Euro verzinsen, also ganz ohne Mindesteinlage.
Die Online Vergleichsportale sind i.d.R. unabhängig und kompetent. Man kann dem Festgeldanlagen Vergleich dort also vertrauen. Direkt von den Vergleichen kann direkt zu den einzelnen Angeboten geführt werden. Hier ist noch einmal der kritische Blick des Sparers gefragt. Es gilt immer das Kleingedruckte in den Verträgen genau zu lesen, damit nichts übersehen wird.